Wandern in den venezolanischen Anden: Urige Bergdörfer und schneebedeckte Gipfel

Im Westen von Venezuela liegt mit den Anden und ihrer Metropole Merida eine der eindrucksvollsten Regionen Venezuelas. Der höchste Gipfel der Bergkette erreicht 5.007 Meter und trägt den Namen Pico Bolívar. Seine Besteigung gestaltet sich nicht ganz einfach, weshalb viele Wanderer den 4.942 Meter hohen Pico Humboldt vorziehen. Er erlaubt einen herrlichen Blick auf die bergige Landschaft und die teilweise schneebedeckten Höhenzüge.

Ein Mekka für Wanderer

Die venezolanischen Anden sind für Trekkingtouren wie geschaffen. Charmante Städtchen und niedliche Dörfer finden sich in bis zu einer Höhe von 3.500 Metern. An ihnen führen gut begehbare Trekkingpfade vorbei, weshalb auch wenig erfahrene Wanderer ganz auf ihre Kosten kommen. Trotzdem sollte auf eine kompetente Ausrüstung für das Outdoorabenteuer nicht verzichtet werden. Feste Wanderschuhe von Qualitätsmarken wie Jack Wolfskin sind ebenso ein Muss wie eine witterungsfeste, wärmende Trekkingbekleidung. Sie bringen den Reisenden sicher über die schroffen Bergmassive, die durch den exotischen Reiz der Páramos verzaubern. Diese Vegetationsform, die typisch für die Hochlagen der Tropen sind, begeistert durch ihre Moose, Flechten und gelben Blüten. Zwischen den Hügeln und Gipfeln liegen kristallklare Bergseen, in denen häufig Forellen gezüchtet werden. In dem glatten Wasser spiegelt sich die malerische Bergwelt wider und sorgt so für ein unvergleichliches Naturschauspiel. Es lohnt sich, zum Pausieren in eine der urigen Restaurants einzukehren, um eine in Knoblauch marinierte Forelle zu verspeisen.

Auf zum Pico Humboldt

In der Trockenzeit von Dezember bis April ist eine Besteigung des zweithöchsten Berges der venezolanischen Anden besonders empfehlenswert. Der Weg zum Pico Humboldt erfordert eine gute Kondition, aber ist ansonsten nicht sehr schwierig. Der Wanderer kommt so vom tropischen Regenwald des Sierra Nationalparks in die kargen Höhenlagen des Bergmassivs. Mit ein bisschen Glück können Tiere wie der Andenbär, der Andenleopard und seltene Adlerarten entdeckt werden. Je höher es geht, desto gemäßigter und kühler wird das Klima. Obgleich sich das Gepäck aufgrund der Luftveränderung etwas schwerer anfühlt, steigt die Vorfreude auf den Gipfel. Von einer Höhe von 4.942 Metern kann ein atemberaubendes Panorama genossen werden. Da auf solch einer Tour Temperaturunterschiede von bis zu 15 °C überwunden werden, ist eine hochwertige sowie flexible Outdoorausrüstung elementar.

Admin

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